Ein Potpourri aus nabatäischer, römischer und byzantinischer Kultur

Beschreibung

Diese Stätte war ursprünglich von den Nabatäern im 1. Jahrhundert n.Chr. besiedelt worden. Die Nabatäer waren eine Nation von Händlern, die ihre Städte entlang ihrer Haupthandelsrouten aufbauten. Sie waren außerdem Fachleute für Wasserkonservierung, so dass alle von ihnen besiedelten Orte wuchsen und gediehen. Später wurde die Stadt von den Römern erobert, die ihr den Namen Memphis gaben. Unter den Byzantinern vergrößerte sich die Stadt, bis sie nach der Eroberung durch die Moslems im Jahre 636 aufgegeben wurde. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören die Rekonstruktion eines nabatäischen Basars, Kirchen, Wohnhäuser und die Überreste eines alten Badehauses. Bei den Ausgrabungen zwischen 1965 und 1967 wurde in einem Treppenhaus ein Bronzegefäß gefunden, das mehr als 10.000 römische Münzen aus dem 1. und 2. Jahrhundert n.Chr. enthielt. In dieser historischen Fundgrube kann man außerdem einen römischen Militärfriedhof, einen byzantinischen Friedhof und die mehr als 1500 Jahre alten Dämme und Wasserreservoire besichtigen.

Ausflugstip: Die nabatäische Baukunst in der Wüste.

Öffnungszeiten

Alle Nationalparks sind an sieben Tagen der Woche ab 08:00 Uhr geöffnet. Einlaß ist bis 30 Minuten vor Schließungszeit.

In En Avdat und Bet Guvrin-Maresha wird der Einlaß bis 60 Minuten vor Schließungszeit gewährt.

Oktober bis März: 08:00 - 16:00 Uhr
April bis September: 08:00 - 17:00 Uhr

An Freitagen und an den Tage vor jüdischen Feiertagen: Alle Nationalparks schließen eine Stunde eher als an Wochentagen. Am Abend des Rosh Hashana und vor Pessach schließen alle Parks zwei Stunden eher. Am Tag vor Yom Kippur schließen alle Parks bereits um 12:00 Uhr. An Yom Kippur bleiben die Parks geschlossen.

Zuletzt geändert am 27.12.2015
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